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Trockene & spröde Haut
Gerade im Herbst und Winter ist hier richtige Pflege ein unbedingtes Muss!

Unsere Haut fühlt sich im Herbst und Winter oftmals trockener und spröder an, als in der wärmeren und sonnigeren Jaherszeit: Kälte, Klimaanlage, Heizungsluft oder einer steifen Windbrise begünstigen dies noch weiter.

Zudem ist die trockene Haut sowieso der in unseren Breitengraden der am häufigsten vorkommende Hauttyp.
Vor allem nach dem Waschen und bei trockener Luft ist die Haut stumpf, spröde und oft schuppig.

Außerdem weist zu Trockenheit neigende Haut häufig kleine Risse auf und ist mit Juckreiz verbunden. Im schlimmsten Fall kommt es zu Ekzemen und frühzeitiger Fältchenbildung und Hautalterung.

Aber: Kein Grund zur Resignation: Mit der richtigen Pflege bekommen Sie Ihr Hautbild locker in den Griff.


Trockene Haut weist allgemein die folgenden Merkmale auf:
- Trocken, spröde, rau, schuppig, zart, fahl, durchscheinend, feinporig, gerötet
- Oft leicht entzündet
- Ungleichmäßig durchblutet und daher fleckig
- Sehr dünn und daher oft rissig
- Sehr empfindlich gegenüber äußeren Reizen wie Sonne, Kälte und Heizungsluft
- Juckt und spannt oft

 

Bei trockener Haut werden zwei Ausprägungen unterschieden: trocken-fettarme Haut und trocken-feuchtigkeitsarme Haut.
 
Trocken-fettarme Haut: der Haut mangelt es an Fett; dies tritt aufgrund der nachlassenden Talgproduktion vermehrt im fortschreitenden Alter auf, ab dem 50. Lebensjahr sogar bei jedem zweiten Erwachsenen

Trocken-feuchtigkeitsarme Haut: die Haut produziert zwar ausreichend Fett, aber ihr fehlt Feuchtigkeit

 

Die Ursachen trockener Haut sind sicher mannigfaltig und oftmals auch entsprechend komplex. Doch - neben den oben bereits geschilderten klimatischen Gründen in der Herbst- und Winterzeit - sind folgende Ursachen oft vorzufinden:

Vererbung: In vielen Fällen wird trockene Haut vererbt. Von Geburt an fehlen der Haut Feuchthaltefaktoren oder Fett. Ein Mangel an natürlichen Feuchthaltefaktoren, wie zum Beispiel Harnstoff, verringert die Feuchtigkeitsbindefähigkeit und trocknet die Haut aus. Ein Fettmangel schwächt den sogenannten Hydrolipid-Mantel, der vor Austrocknen und eindringenden Bakterien etc. schützt.

Äußere Einflüsse: Neben einer erblichen Veranlagung führen vor allem zu wenig Luftfeuchtigkeit in Räumen, ausgiebige Sonnenbäder, raues Klima und zu häufiges Waschen mit aggressiven Mitteln zu trockener Haut.

Wechseljahre: Trockene Haut tritt oft mit den Wechseljahren auf. Die Eierstöcke stellen dann die Produktion des weiblichen Sexualhormons Östrogen ein, was zur Austrocknung der Haut führt.

Ernährung: In seltenen Fällen kann auch ein Vitamin-A-Mangel für trockene Haut verantwortlich sein.


Die richtige Pflege - ein Muss für die trockene Haut! Daher unsere Tipps...:
Jede Reinigung birgt die Gefahr, dass die Haut zu stark entfettet wird und die hauteigenen Feuchtigkeitsfaktoren auch ausgewaschen werden. Reinigen Sie trockene Haut deshalb ausschließlich mit auf diesen Hauttyp abgestimmten Reinigungsprodukten. Am besten eigenen sich Produkte mit vielen rückfettenden Stoffen. Sie entfernen Schmutz und Bakterien, ohne die Haut zu reizen. Alkoholhaltige Gesichtswässer und Peelings sollten Sie meiden. Unser Tipp: DermaLab Hydro Tonic mit Feuchtigkeitsspender Hyaluronsäure.
 
Ähnliches gilt für die Pflege: Verwenden Sie reichhaltige Pflegeprodukte möglichst aus einer abgestimmten Kosmetiklinie, um weiteren Irritationen vorzubeugen und die Wirkung zu optimieren.
Wir empfehlen Ihnen hierzu die Produkte der Serie TimeReverse De-Age aus dem Hause DermaLab, insbesondere als exklusive und wirkungsvolle Anti-Aging-Pflege für die Haut ab 50.