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Talkum

ist ein weißes, sehr feines, geruchloses und gemahlenes Pulver aus Magnesiumsilikat. Es wirkt entzündungshemmend

 

Tai Chi

Tai Chi ist eine Jahrhunderte alte chinesische Bewegungsmethode und entspricht weitestgehend den altchinesischen Kampftechniken.
Es werden gesundheitsfördernde und meditative Aspekte in die Bewegungsabläufe integriert. Bei Tai Chi wird das Lebensprinzip von Yin und Yang angewendet. Zusätzlich spielen bei Tai Chi die fünf Elemente der chinesischen Philosophie - Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser - eine wichtige Rolle. Chi wird als Lebenskraft bezeichnet und hat bei Tai Chi eine große Bedeutung für die Vitalität im Alltagsleben und zur Bereitstellung großer Energiereserven in lebensbedrohlichen Situationen. Zum Aufbau des Chi handeln die meisten Übungen von der Schärfung und der Vermehrung des eigenen Körperbewußtseins.
Viel Körperbeherrschung, Flexibilität und Konzentration ist im Tai Chi erforderlich. Die Übungen (auch als Formen bezeichnet) werden sehr langsam ausgeführt und einer männlichen Yin-Übung folgt immer eine weibliche Yang-Übung. Tai Chi hat sich als Entspannungstechnik in mentaler, emotionaler und vegetativer Hinsicht bewährt.

 

Thalasso

Der Begriff stammt aus dem Griechischen von thalassa = Meer. Eine Thalasso-Therapie ist also eine Behandlung mit Inhaltsstoffen aus dem Meer. Eine original Thalasso-Kur kann man eigentlich nur am Meer machen.

Die Thalasso-Therapie war ursprünglich eine reine Meerwasserbehandlung (Hydro-Therapie). Man badete in dem salzigen Nass oder ließ sich von Meerwasserduschen berieseln. Heute sehen Thalasso-Programme etwas anders aus. Quasi sämtliche Stoffe des Meeres werden genutzt: Mineralien, Salze, Sand, Algen und Plankton kommen in Form von Bädern, Packungen, Peelings oder Massagen an den Körper.

Die Anwendungen haben eine straffende, entschlackende und aktivierende Wirkung, da sie die Haut mit Mineralien, Magnesium, Kalzium, Jod und Eisen versorgen. Der Stoffwechsel wird angeregt und die Durchblutung gefördert. Das Gewebe wird fester, Cellulite kann sich bessern, die Haut wird viel stärker durchblutet und mit mehr Feuchtigkeit versorgt. Diese Thalasso-Therapie wird aber nicht nur zur körperlichen und geistigen Entspannung genutzt, sondern wird auch bei Kreislaufbeschwerden oder Rheuma- und Gelenkerkrankungen eingesetzt.

 

Thai-Massage

Mit dem Formativ „Thai-Massage“ ist nicht erwartungsgemäß die Bedeutung einer anatomischen Massage verbunden. Vielmehr handelt es sich bei dieser, ursprünglich aus Thailand stammenden, Technik um eine ganzheitliche Heilmethode. Diese basiert wie viele andere fernöstliche Heilverfahren auf der Vorstellung von im Körper verlaufenden Energiebahnen, sogenannten Meridianen.
Auf diesen liegende Akupressurpunkte werden in die Behandlung involviert, die Lebensenergie Qi wird gesteigert. Bestandteile der Thai-Massage sind Akupressur-, Dehn-, Klopf- und Strecktechniken, Reflexzonenmassage, Yoga-Elemente, das "Gehen auf dem Rücken“ und der Einsatz von heißen Kräuterkompressen. Durch diese wird nicht in erster Linie an der Muskelentspannung gearbeitet sondern an der Harmonisierung des Lebensflusses, am Gleichgewicht von Yin und Yang.
So dient die Thai-Massage mehr der Prävention denn der Behandlung akuter Erkrankungen. Ähnlich dem japanischen Shiatsu erfolgt eine punktuelle Bearbeitung der Massagepunkte durch Daumen- und Handballendruck, Arme, Ellenbogen, Beine, Knie und Füsse.
Eine Sitzung dauert in der Regel 1,5-2 Stunden. Aufgrund religiöser und kultureller Motivation bleibt die zu behandelnde Person während dieser Zeit vollständig bekleidet. Eine Wirksamkeitsbeurteilung auf konventionell-wissenschaftlicher Ebene steht bislang noch aus.

 

Teebaumöl

wirkt antiseptisch, beruhigend und fördert die Wundheilung, beugt Entzündungen vor

 

Traubenkernöl

ist gewonnen aus Weintraubenkernen,  ist ein natürliches Öl mit hohen Anteil an ungesättigen Fettsäuren. Das Öl wird so schonend gewonnen das die Vitamine A, E und B6 enthalten bleiben und ist ein Öl mit den höchsten Gehalt an Linolsäure (mind. 60% der Fettsäuren). Es ist besonders pflegend und schützt die Haut vor dem Austrocknen

 

Thermalbad

Beim Thermalbad befindet sich der Badegast in mineralstoffhaltigem Quellwasser, mit einer natürlichen Wassertemperatur von etwa 20 Grad Celsius. Dieses warme Quellwasser dringt aus einer Tiefe von mehreren tausend Metern an die Oberfläche. Das Bad im Thermalwasser wird zur Schmerzlinderung und Entspannung der Muskulatur eingesetzt.

 

Tepidarium

Das Tepidarium stellt eine Sauna-Variante dar und besitzt in der Regel eine Raumtemperatur von etwa 39 Grad. Der Körper regeneriert sich in diesem römischen Bad optimal. Das Immunsystem wird durch die angenehme Strahlungswärme gestärkt und Erkältungen vorgebeugt.